Weihnachtstage belasten das Herz


Genügend Auszeiten einplanen
Weihnachtstage belasten das Herz

Von wegen Zeit der Ruhe und Entspannung: Ausgerechnet in den Weihnachtstagen erleiden überdurchschnittlich viele Menschen einen Herzinfarkt. Schuld daran ist vor allem der Stress rund um die Feiertage. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung der DAK-Gesundheit.

Höhere Herzinfarktrate an Weihnachten

Laut Daten der DAK-Gesundheit kommen an Weihnachten rund ein Drittel mehr Menschen mit Herzproblemen ins Krankenhaus als im Jahresdurchschnitt. Für ihre Untersuchungen verglichen Experten der DAK-Gesundheit die Krankenhaus-Daten der vergangenen vier Jahre. Dabei stellte sich heraus, dass es zwischen 2009 und 2012 rund 40 Krankenhauseinlieferungen an den Weihnachts-Festtagen gab. Normalerweise verzeichnet die Krankenkasse 30 Einweisungen täglich. "Es kann immer mal Abweichungen vom Durchschnitt geben", berichtet Peter Rowohlt von der DAK-Gesundheit. "Die Häufung zu Weihnachten in allen vier aufeinanderfolgenden Jahren ist aber sehr auffällig."

Stress der Hauptauslöser

Stress gilt als die Hauptursache für Infarkte an Weihnachten. Einkäufe und Weihnachtsfeiern füllen den Terminplan. Hinzu kommt das Gefühl, Erwartungen von Freunden und Familien erfüllen zu müssen. Auch die Arbeit löst bei vielen Menschen Druck und Stress aus. Denn in vielen Jobs müssen die Mitarbeiter bis Ende des Jahres bestimmte Zielvorgaben erfüllen. Umso wichtiger ist es, die eigenen Erwartungen an Heiligabend herunterzuschrauben. Übertriebener Perfektionismus ist fehl am Platz. Auszeiten sind wichtig, um sich zu entspannen. Deswegen sollten Sie nicht zu viele Aktivitäten an den Weihnachtstagen planen.

Schwerpunkt

Neu bei uns in der Apotheke -
homöopatische Produkte!
Zu den Grundlagen der Homöopathie

Lieferservice


Ist der Weg auch noch so weit, der edle Ritter und sein Gefährt sind stets für Sie bereit.

News

Nach Infarkt Beine stärken
Person beim Beintraining auf einem Outdoor-Fitnessplatz.

Herzschwäche vorbeugen

Herzinfarkt überstanden? Jetzt heißt es, die Beinmuskulatur zu trainieren. Denn Personen mit viel Kraft in den Beinen entwickeln nach ihrem Herzinfarkt seltener eine Herzschwäche.   mehr

Mit dem Baby schwimmen
Mit dem Baby schwimmen

Löst Chlorwasser Asthma aus?

Der frühe Kontakt mit Wasser macht schon den Kleinsten Freunde, nimmt Ängste und fördert die Bindung zwischen Eltern und Kind. Dennoch könnte der Aufenthalt im gechlorten Wasser auch Nachteile haben. Die Fachwelt diskutiert, ob Babyschwimmen im Kindesalter Asthma begünstigt.   mehr

Weniger Lust auf Alkohol
Weniger Lust auf Alkohol

Weitere Wirkung von GLP-1-Agonisten

GLP-1-Agonisten werden zur Therapie von Typ-1-Diabetes und Übergewicht eingesetzt. Dabei haben sie offenbar einen gesunden Nebeneffekt: Sie senken die Lust auf Alkohol.   mehr

Kein Autismus durch Paracetamol
Kein Autismus durch Paracetamol

Einnahme bei Schwangeren sicher

Immer wieder wird behauptet, dass die Einnahme von Paracetamol in der Schwangerschaft das Autismusrisiko beim Kind erhöht. Doch das ist nicht der Fall, wie eine aktuelle Metaanalyse erneut unterstreicht.   mehr

Superfood Hülsenfrüchte
Eine Frau zeigt Hülsenfrüchte, die sie geerntet hat.

Das steckt in Linsen, Bohnen, Erbsen & Co.

Wer Nahrungsmittel mit „Superkräften“ sucht, muss nicht unbedingt zu Chia-Samen, Quinoa oder anderen Import-Nahrungsmitteln greifen. Richtig viele gesunde Inhaltsstoffe haben auch unsere heimischen Hülsenfrüchte.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Beratungsclips

Antibiotikumsaft mit Löffel

Antibiotikumsaft mit Löffel

Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Wir bieten Ihnen viele unterschiedliche Beratungsclips zu erklärungsbedürftigen Medikamenten an. Klicken Sie einmal rein!

Ritter-Apotheke
Inhaberin Nelli Ritter
Telefon 05964/14 14
Fax 05964/93 78 04
E-Mail ritter-apotheke@gmx.de